WILMA LUTZ

ASTROLOGIE
 "Nun da der Abend unser Aug' umflort,
Betracht ich zukunftssüchtig die Gestirne, 
Durch die uns Gott in Lettern, wohl zu deuten, 
Der Kreaturen Los und Schicksal kündet. 
Denn der aus Himmelshöhn den Menschen schaut, 
Weist ihm aus Mitleid oft den rechten Pfad 
In seiner Sterne Schrift am Firmament. 
Doch wir im Staube haftend, sündenschwer, 
Verachten solche Schrift und sehn sie nicht."

William Shakespeare

 
Schon zahlreiche Kulturen wie die alten Ägypter, Babylonier, Sumerer, Inder und Chinesen, die
Inka und Maya befassten sich mit Astrologie, die damals zum Großteil eine Einheit mit der Astronomie bildete.
Die Beobachtung der leuchtenden Himmelskörper wurde benutzt, um genauere Kenntnisse über Lebensgesetze zu erlangen.
Die Begriffe Astronomie und Astrologie waren etwa bis zum 17. Jahrhundert nahezu austauschbar, wobei die Astronomie eher mathematisch und die Astrologie philosophisch gesehen wurde.

Bis Nikolaus Kopernikus das neue Weltbild begründete (ca. 1500 n. Chr.), in dem nicht die Erde, sondern die Sonne den Mittelpunkt unseres Planetensystems bildet, galt das Weltbild des Ptolemäus (2. Jh. n. Chr.), in dem sich alle Planeten einschließlich der Sonne, um die Erde drehen.

Mit diesem symbolischen Bild arbeitet die Astrologie:

Der Stand der Gestirne bei der Geburt eines Menschen von der Erde aus gesehen und deren auf Urprinzipien beruhenden Einfluss auf das menschliche Leben. Jeder Mensch erlebt diese Einflüsse differenziert.


Horoskopbeispiel erstellt mit
Astrosoft Happel (CH)

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Wilma Lutz
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